An rund 50 Orten im Festivalgebiet begegnen sich Urbane Praxis sowie queere und postmigrantische Perspektiven in Gruppen- und Soloausstellungen, Workshops, Künstler:innengesprächen, experimentellen Stadtspaziergängen und Fahrradtouren, Konzerten unter Bäumen, Performances auf Dächern sowie Gemeinschaftsaktionen und Interventionen im Stadtraum, an Rollläden und in Hinterhöfen – mit Beiträgen, die die kulturelle Vielfalt der Stadt, der Bezirke und ihrer Bewohner:innen widerspiegeln – getragen von internationalen Künstler:innen ebenso wie von lokalen Akteur:innen.
Im Fokus steht dabei eine Perspektive auf die Beteiligten selbst: ihre unterschiedlichen künstlerischen Positionen, kulturellen Hintergründe und Erfahrungen, die das Festival gleichermaßen international wie lokal verankern.
Konzept und Umsetzung von mowe – Festival für Kunst und Stadtkultur (2025-27) übernimmt das Berliner Kollektiv POLIGONAL.
Zusätzliche Informationen
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