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Vortrag und Diskussion

Die Zusammenhänge zwischen nationalsozialistischer Verfolgungs- und Vernichtungspolitik und wissenschaftlichen Sammlungen wurden lange Zeit ausgeblendet.


Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung in Berlin-Buch und die Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie in München nutzten die sich im Nationalsozialismus bietende Gelegenheit, sich Tausende von Gehirnpräparaten zu beschaffen, um an ihnen zu forschen. Die damals angelegten Sammlungen gingen nach Kriegsende auf die Max-Planck-Institute für Hirnforschung und für Psychiatrie über.



Vortrag und Diskussion:


  • Prof. Dr. Paul Weindling
  • Prof. Dr. Herwig Czech

Gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

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Oktober 2026
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