Top-Veranstaltung
Ein Kunstwochenende der absoluten Extraklasse
Das Gallery Weekend ist aus der Berliner Kunstszene längst nicht mehr wegzudenken. Einmal im Jahr öffnen die Berliner Galerien an diesem besonderen Wochenende ihre Türen, um zeitgenössische Kunst zahlreicher Newcomer:innen sowie etablierter Künstler:innen zu präsentieren. Ein Magnet für Kunstinteressierte aus aller Welt.
Die Berliner Galerien präsentierten zur 22. Ausgabe des Gallery Weekend Berlin 2026 einmal mehr die Qualität, Lebendigkeit und Vielfalt der hiesigen Kunstszene - mit 50 Teilnehmenden an 63 Standorten und über 80 künstlerischen Positionen.
Programm 2026
- Von Freitag bis Sonntag, 1.–3. Mai 2026, findet die Gesprächsreihe des Gallery Weekend Berlin in der Neuen Nationalgalerie und im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart statt.
- Die zehn Schaufenster des Kaufhauses KaDeWe verwandeln sich in eine rund um die Uhr zugängliche öffentliche Ausstellung.
Teilnehmende Galerien und Künstler*innen:
BASTIAN, Max Liebermann / Galerie Guido W. Baudach, Auto-Paragone (group show) / Galerie Isabella Bortolozzi, Adam Gordon / BQ, Philipp Gufler / Galerie Buchholz, Yuji Agematsu / Buchmann Galerie, Bernd Koberling / Capitain Petzel, Rodney McMillian / carlier I gebauer, Nida Sinnokrot; Luis in friendly company (group show) / ChertLüdde, Petrit Halilaj; Robert Rehfeldt / Contemporary Fine Arts, Travis MacDonald / CRONE, Franz West, Bruno Gironcoli / DITTRICH & SCHLECHTRIEM, Monty Richthofen / EBENSPERGER, Göksu Kunak / Galerie EIGEN + ART, Brett Charles Seiler; Nils Ben Brahim / Konrad Fischer Galerie, Daniel Buren / Galerie Lars Friedrich, Sam Pulitzer / Galerie Friese, Slawomir Elsner / Galerie Michael Haas, D'après Manet (group show); Jean Dubuffet / Galerie Max Hetzler, Darren Almond; Vivien Zhang; The Self Assessed (group show) / Hua International, Qiu Ruixiang / Galerie Judin, Jorinde Voigt; Adam Lupton; Michael Sailstorfer / KLEMM’S, Juan Pablo Echeverri / Galerie Noah Klink, Josefine Reisch, Miriam Umiń / KOW, Candice Breitz / Kraupa-Tuskany Zeidler, Brook Hsu / Tanya Leighton, Antonio Ballester Moreno / alexander levy, Anne Duk Hee Jordan / LEVY Galerie, Christiane Löhr / Meyer Riegger, Caroline Bachmann / Galerie Molitor, Ketuta Alexi-Meskhishvili / Galerie Nagel Draxler, Heimo Zobernig; Huang Rui / Galerie Neu, Counterplay (group show) / neugerriemschneider, Jorge Pardo; Pae White; perceptual territories — cut, split, layered (group show) / Galerie Nordenhake, John Zurier / Galeria Plan B, Marieta Chirulescu / PSM, Berni Searle / Schiefe Zähne, Lukas Quietzsch / Esther Schipper, Tauba Auerbach; Celeste Rapone / Galerie Thomas Schulte, Jonathan Lasker; Walid Raad; José Montealegre / Société, Wynnie Mynerva; Edi Rama / Soy Capitán, Camilla Steinum / Sprüth Magers, Thomas Demand; Robert Elfgen; Martine Syms / Sweetwater, Hanna Stiegeler / Galerie Barbara Thumm, Farkhondeh Shahroudi; Gülbin Ünlü / Trautwein Herleth, Stella Zhong / Galerie Tanja Wagner, Elisa Giardina Papa / WENTRUP, Sophie von Hellermann / Galerie Michael Werner, Markus Lüpertz / Kunsthandel Wolfgang Werner, Willi Baumeister, Rudolf Belling / Barbara Wien, Ingrid Wiener
max goelitz, James Turrell / Haverkampf Leistenschneider, Katherine Bradford / Anton Janizewski, Jiyoon Chung / Mountains, Shinoh Nam / Persons Projects, Karl Benjamin, Grey Crawford / Walter Storms Galerie, Giorgio Griffa / Shahin Zarinbal, Mark Barker
Das Gallery Weekend Berlin auf einen Blick
Berlin beherbergt eine der vielfältigsten, experimentierfreudigsten und multikulturellsten Kunstszenen Europas. Große Kunstuniversitäten wie die Universität der Künste oder die Kunsthochschule Weißensee tragen zu einer pulsierenden Kreativlandschaft im Bereich der Bildenden Kunst bei, die ihre Spuren in den Museen und Galerien der Stadt hinterlässt. An einem ganz besonderen Wochenende im Jahr können Sie die geballte Kraft der Berliner Kunst erleben. Während des Gallery Weekend Berlin öffnen jedes Jahr im Frühjahr rund 50 Galerien ihre Türen und laden zu exklusiven Ausstellungen ein.Dabei haben sich die Veranstalter:innen bewusst dagegen entschieden, das Berliner Kunstwochenende auf einem gesonderten Festivalgelände stattfinden zu lassen. Denn beim Gallery Weekend Berlin steht nicht nur die Kunst, sondern auch die Stadt im Mittelpunkt. Denn die Galerien und die ausstellenden Künstler:innen sind Teil der Stadt und werden von ihr ebenso geprägt wie umgekehrt. Wenn Sie von Galerie zu Galerie schlendern, werden Sie die Stadt in einem ganz neuen Licht kennenlernen.
Das macht das Gallery Weekend Berlin so besonders
- Studio Visits beim Gallery Weekend Berlin: Während des Gallery Weekends laden verschiedene Künstler:innen dazu ein, ihre Ateliers zu besuchen und ihre Kunst hautnah zu erleben.
- Kuratorische Rundgänge: Viele Galerien bieten kuratorische Rundgänge an, bei denen Sie tiefere Einblicke in aktuelle Kunsttrends erhalten und spannenden Hintergrundgeschichten lauschen können.
- Sonderausstellungen etablierter Künstler:innen: Neben den vielversprechenden Newcomer:innen, die das Gallery Weekend so besonders machen, gibt es auch regelmäßige Sonderausstellungen zu bekannten Künstler:innen.
- Eröffnungsabende des Kunstwochenendes: Am Freitag steht alljährlich der Eröffnungsabend des Gallery Weekends an. Hier erwartet Sie eine festliche Stimmung und spannende Gespräche.
- Digitale Programmangebote: Neben den physischen Ausstellungen bieten digitale Inhalte wie Interviews mit Künstler:innen und virtuelle Rundgänge die Möglichkeit, auch nach dem Wochenende in die Berliner Kunstszene einzutauchen.
Die Geschichte des Gallery Weekend Berlin
Das Gallery Weekend wurde 2005 von einer Kooperation verschiedener Berliner Galerien ins Leben gerufen. Das Ziel, die Berliner Galerienlandschaft einem breitgefächerten Publikum aus Sammler:innen, Kunstliebhaber:innen und Kreativen zu öffnen, wurde längst erreicht. Mittlerweile können nur noch Galerien teilnehmen, die von den Board-Mitgliedern eingeladen werden – eine Top-Auswahl an Kunsthäusern und ein exklusives Erlebnis sind somit garantiert.Unsere Tipps für Ihren Besuch beim Gallery Weekend Berlin
- Off-Locations: Wir empfehlen Ihnen, nach weniger bekannten Locations Ausschau zu halten. Zwar sind die etablierten Berliner Galerien allemal einen Ausflug wert, doch auch außerhalb der bekannten Szene verbirgt sich das ein oder andere Galerienjuwel.
- 3 Tage Kunst: Wenn man schon einmal in der Stimmung ist, wird es am nächsten Tag nur besser. Die Galerien haben nicht umsonst ein ganzes Wochenende lang geöffnet – nutzen Sie es aus.
- Nutzen Sie die verlängerten Öffnungszeiten: Während des Gallery Weekends Berlin haben viele Galerien und Museen verlängerte Öffnungszeiten, besonders am Eröffnungsabend. So müssen Sie sich nicht beeilen und können auch nach einem langen Tag noch entspannt genießen.
Zusätzliche Informationen
Öffnungszeiten 2025:
2. Mai: 18–21 Uhr, 3. Mai: 11–19 Uhr, 4. Mai: 11–18 Uhr
2. Mai: 18–21 Uhr, 3. Mai: 11–19 Uhr, 4. Mai: 11–18 Uhr