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Lesung mit Tania Arcimovich, Karima Shabrang und Fariba Vafi

Drei Autorinnen im Exil präsentieren Texte, die aus der literarischen Auseinandersetzung mit dem Schloss Schönhausen und seiner Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus hervorgegangen sind. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen mit Exil und politischem Druck eröffnen sie eindringliche, persönliche Perspektiven auf Geschichte und künstlerische Freiheit.


Die Autorinnen Tania Arcimovich (Belarus), Karima Shabrang (Afghanistan) und Fariba Vafi (Iran) lesen ihre Texte in der jeweiligen Originalsprache. Anschließend trägt die Schauspielerin Melika Foroutan die deutschen Übersetzungen vor.


Die Lesung wird musikalisch von Basilius Alawad begleitet.


Im Anschluss an die Lesung sind alle Gäste herzlich zu einem Empfang eingeladen.


Die Veranstaltung ist inspiriert von den Formaten der „Weiter Schreiben“-Interventionen, die zeitgenössische Literatur aus autoritär geprägten Ländern und literarische Stimmen im Exil in einen Dialog mit Orten, Geschichte und Erinnerung bringen."


  • Lesungen in Originalsprachen und Deutsch, anschließend Empfang.

Die Veranstaltung ist inspiriert von den Formaten der Weiter-Schreiben-Interventionen.

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