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Konzert mit Wioletta Hebrowska

Erik Satie: Socrate – Konzert mit Wioletta Hebrowska. Der Abend setzt die Veranstaltungsreihe zur aktuellen Constantin-Brâncuși-Ausstellung fort und widmet sich der engen Freundschaft, die Brâncuși mit verschiedenen Komponisten seiner Zeit verband.

Diesmal steht ein noch breiteres Spektrum von Brâncușis Freundschaften im Mittelpunkt. Im Zentrum des Programms steht „Socrate“, ein selten aufgeführtes Werk von Erik Satie. Das Libretto des Stücks basiert auf platonischen Dialogen, die für beide Künstler von großer Bedeutung waren. Wenige Jahre nach der Uraufführung des Werks schuf Brâncuși sogar eine Skulptur mit dem Titel „Socrate“ (1922), die sich heute im MoMA in New York City befindet.

Programm:

  • Erik Satie – Gnossiennes Nr. 1 und 3 für Klavier solo
  • Marcel Mihalovici – Pastorales, op. 62, für Klavier solo
  • Darius Milhaud – Duo concertant, op. 351, für Klarinette und Klavier
  • Darius Milhaud – Suite d'après Corrette, op. 161b
  • Erik Satie – Socrate („Symphonisches Drama“) für Mezzosopran und Ensemble

Besetzung:

  • Wioletta Hebrowska – Mezzosopran
  • Cristian Niculescu – Klavier
  • Sabine Kaselow – Oboe
  • Joachim Striepens – Klarinette
  • Stefan Siebert – Fagott
  • Musikalische Leitung: Josef Ion Prummer

Mittwoch, 24. Juni 2026,

Einlass 18:00 Uhr,

Konzertbeginn 18:20 Uhr

Eintritt frei, begrenzte Sitzplatzkapazität, keine Anmeldung erforderlich

Der Abend wurde in Zusammenarbeit mit dem Constantin Silvestri e.V., Berlin, organisiert. Ziel des Vereins ist es, das künstlerische Vermächtnis des bedeutenden Dirigenten Constantin Silvestri zu bewahren und zu fördern sowie die kulturellen Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland zu stärken.

Die Reihe „Brâncuși im Kontext“ wird vom Rumänischen Kulturinstitut unterstützt, vertreten durch dessen Berliner Zweigstelle, das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin.

Das Konzert ist Teil der Ausstellung Brancusi in der Neuen Nationalgalerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Realisiert wurde es in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou, ermöglicht durch FREUNDE der Nationalgalerie.

Zusätzliche Informationen
Termine
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