Ivan Estegneev
Der Choreograf und Performer Ivan Estegneev blickt aus seinem Exil in Deutschland auf sich selbst zurück – als Tänzer, als Sohn und als Mensch – und sucht im Moment der Aufführung nach Wegen, festzuhalten und loszulassen. Gemeinsam mit dem Dramaturgen und Autor Alexandr Andriyashkin verwandelt er persönliche Erfahrungen in eine Meditation über Verlust, Erinnerung, Distanz und die Zerbrechlichkeit des Seins.
- Wie verabschiedet man sich aus der Ferne von einem Vater?
- Wie findet man sich mit einem alternden Körper ab?
- Und was bleibt von einer Kunst, die verschwindet, sobald sie entsteht?
Diese Performance ist eine zutiefst persönliche Reflexion über die Zerbrechlichkeit des Augenblicks; des einen Moments, der sich mit jedem Atemzug auflöst und neu entsteht.
Zusätzliche Informationen
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