Im Publikum sitzen Konstantins Onkel, der Besitzer des Landhauses, Freund_innen und Nachbar_innen, aber vor allem sitzen dort diejenigen, auf deren Lob und Anerkennung Konstantin am meisten hofft: seine Mutter, die berühmte Schauspielerin Arkadina, und ihr Geliebter, der Erfolgsautor Trigorin.
Doch Konstantins schlimmste Befürchtung trifft ein: Noch bevor das Stück zu Ende ist, fängt Arkadina an, sich öffentlich und hemmungslos über das dürftige Talent ihres Sohnes lustig zu machen.
Konstantin, zutiefst gekränkt, verliert die Nerven und ein Streit bricht aus.
Die nächsten Tage und Wochen über wird die Situation immer unerträglicher: Nina fühlt sich zu Trigorin hingezogen, Trigorin fühlt sich davon geschmeichelt, Arkadina wird immer eifersüchtiger und Konstantin gerät in eine existenzielle persönliche und künstlerische Krise ...
Thomas Ostermeier inszeniert Tschechows Stück über zwei fundamental andersdenkende Künstler_innengenerationen und über eine Gruppe von Menschen, die ihr Glück in der Kunst und in der Liebe suchen.
Dabei zeigen sich die unterschiedlichsten Schattierungen der Liebe: die junge und die alte, die erwiderte und die niemals erfüllte, die kurz anhaltende und die lebenslange.
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