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Von Restaurator:innen erforscht

Die Lichtempfindlichkeit von Kunstwerken auf Papier ist eine Herausforderung für graphische Sammlungen: Licht ist notwendig, um Kunstwerke betrachten und ausstellen zu können.

Zugleich kann Licht aber auch irreversible Schäden verursachen. Dabei unterliegen nicht allein die Farbmedien, sondern auch das Papier selbst lichtinduzierten Veränderungen.

Der Vortrag stellt die Ergebnisse des von der DFG geförderten Projekts vor, das die Wirkung von Licht auf Papier und den Einfluss von Inhaltsstoffen wie Eisen, Gelatine und Alaun auf dessen farbliche Veränderung erforscht hat. Anhand des Vergleichs von Ergebnissen aus dem mikroinvasiven Verfahren des Microfading Testings (MFT) mit real (licht)gealterten Objekten wurden die in graphischen Sammlungen geltenden Beleuchtungsstandards überprüft und evaluiert.

  • Referentin: Fabienne Meyer, Staatliche Museen zu Berlin

Projektpartner: Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Diskussion vor den Originalen.

Der Vortrag findet im Studiensaal des Kupferstichkabinetts ausschließlich in Präsenz statt.

Teilnahme kostenfrei.

Keine Anmeldung erforderlich.

Zusätzliche Informationen
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