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Abgeleitet vom portugiesischen Wort *Desmatar*: Vegetation entwurzeln oder roden. *Desmatar* spielt mit Räumen und Orten; es interagiert mit den Menschen und Strukturen, die uns umgeben, und bricht diese Räume auf, wodurch Dialoge und Fluchtpunkte in ihnen entstehen.


Es ist ein Stück, das sich jedem Ort und jeder Szene anpasst – ungeachtet der jeweiligen Bedingungen oder Einschränkungen.

Desmata ist der Schrei eines Eisbergs, ein Auftauen von Klagen, eine gewaltige Blase aus Kohlendioxid, durchsetzt mit menschlicher Umweltverschmutzung. Es ist die ultimative Ernte der Gedankenlosigkeit, die der Mensch gesät hat. Desmata ist der Tod des letzten Baumes des Planeten; Desmata ist der letzte Gorilla, der letzte Schimpanse, der letzte Orang-Utan, der letzte Wollaffe, der versucht, einen Baum zu retten – ihn zu umarmen, sich an ihn zu klammern –, der im Inneren bereits tot ist, auch wenn er noch etwas von seinem Grün und seinem Laub bewahrt.


Desmata ist ein Mensch, ein *Chango* und ein *Changüito* sowie eine Pflanze und ein kleiner Vogel. *Chango = Affe

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