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DAU - Freiheit Fotografie aus dem „Institut“ (Charkiw)
DAU - Freiheit Fotografie aus dem „Institut“ (Charkiw) © Foto: Orlova
Top-Veranstaltung

DAU - Freiheit: Eine Installation von Ilya Khrzhanovsky

Weltpremiere

DAU - FREIHEIT verbindet in einer
vierwöchigen einzigartigen Stadtinstallation ein gesellschaftliches Experiment, das die Wahrnehmung Berlins verändern wird. In der historischen Innenstadt, in Berlin Mitte, derzeit von diversen Bauprojekten geprägtes Zentrum der
Stadt, wird mit der  temporären Errichtung einer Mauer eine Zone geschaffen, die für vier Wochen zu einem besonderen Erlebnisraum wird, um gleichzeitig historische Echoräume zu eröffnen. Eine Chance, 29 Jahre nach dem Fall der Mauer, eine politisch-gesellschaftliche Debatte
über Freiheit und Totalitarismus, Überwachung, Zusammenleben und
nationale Identität zu eröffnen.

Adresse

Erlebnisraum Projekt DAU: Von der Kommandantur bis zur Staatsoper, von der Straße Unter den Linden bis zur Französischen/Werderschen Straße und vom Spreekanal bis zum Bebelplatz.

Unter den Linden Berlin


Die Berliner Festspiele sind Veranstalter des Kunstprojekts DAU, das als ein vier Wochen währendes Gastspiel im Zeitraum zwischen dem 12. Oktober und dem 9. November (24 Stunden täglich) in Berlins Mitte stattfinden soll. Produziert wird das Kunstprojekt von Phenomen Film, die gemeinsam mit den Berliner Festspielen für das Gastspiel und die damit verbundene Abgrenzung des Areals durch die temporär wiedererrichtete Berliner Mauer die notwendigen Gespräche und Vereinbarungen mit Einwohner*innen und den vor Ort befindlichen Institutionen durchführen.

Dieser Prozess ist in vollem Gange und schafft, ebenso wie die Bearbeitungsverfahren der Berliner Ämter, die Voraussetzung für eine einmalige Durchdringung von städtischem Leben, europäischer Geschichte und künstlerischer Fiktion.

DAU DER FILM – EIN GESAMTKUNSTWERK (2009–2011)
1938 bis 1968 betreibt die Sowjetunion ein streng geheimes „Institut für Physikalische Probleme der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften“, an dem auch der Physiker und Nobelpreisträger Lev Landau (1908–1968) beschäftigt ist.

2005 beginnt der russische Filmregisseur Ilya Khrzhanovsky mit Vorarbeiten zu einem singulären Filmexperiment. Im ukrainischen Charkiw, wo Landau von 1932 bis 1937 lebt und unterrichtet, gründet Khrzhanovski „Das Institut“, ein gigantisches, 12.000 Quadratmeter großes Labor und Filmset, ein eigenes Stadtquartier, in dem zwischen 2009 bis 2011 bis zu 400 Menschen leben.

Während die Ursprungsidee ausgehend vom Leben Lev Laundaus entwickelt wird, bewegt sie sich mit ihrer Realisierung zunehmend weg von der historischen-biografischen Realität. Non-lineare Konzepte von Zeit und Raum sowie von Mensch und Natur durchdringen die Arbeit und das Leben im Institut, aufbauend auf dort elaborierte Forschungsdiskurse zu den Prinzipien der Physik und Mathematik.

Mehr als 700 Stunden Filmmaterial entstehen in drei Jahren, aus dem inzwischen 13 Spielfilme und eine Vielzahl von Serien geschnitten werden. Mitgewirkt haben u.a. der Kameramann Jürgen Jürges, der mit Fassbinder, Wenders und Haneke gearbeitet hat, der Komponist Brian Eno, die Performance-Künstlerin Marina Abramović, der Regisseur Romeo Castellucci, Massive Attack und der gefeierte Dirigent Teodor Currentzis.

Die deutschen Voice Over werden derzeit in Berlin von prominenten Persönlichkeiten eingesprochen. Gezeigt werden sollen die Filme nicht als Wettbewerbsbeitrag in einem Festival, sondern als Begegnung mit einer anderen, durch eine Großinstallation geschaffenen Realität. Dabei wird das Gesamtwerk noch vor Paris und London seine Weltpremiere in Berlin erleben.

Der RegisseurIlya Ilya Khrzhanovsky, geboren am 11. August 1975 in Moskau, studiert in Bonn und Moskau. Sein Spielfilmdebüt „4“ bringt ihm zahlreiche Preise ein – unter anderem einen Golden Cactus und Tiger Award beim Rotterdam International Film Festival; den Preis für den besten Regisseur beim Internationalen Festival in Buenos Aires, den Grand Jury Preis als bester neuer Regisseur beim Seattle International Film Festival als auch eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis des Fassbinder-Preises.

2005 beginnt Khrzhanovsky mit der Arbeit am Projekt DAU. 2009 begeben sich 400 Menschen auf eine Zeitreise zurück in die Sowjetunion: Einfache Straßenreiniger*innen, Kellner*innen, Familien, berühmte Künstler*innen, Nobelpreisträger*innen und Schaman*innen.
Abgeschnitten von der modernen Welt lebten und arbeiten sie über zwei Jahre in einem geheimen wissenschaftlichen Institut. Sie entdecken eine vertraute und doch fremde Wirklichkeit, überschreiten Grenzen, persönliche wie wissenschaftliche. Sie verlieben sich, haben Freunde verraten, ihre Partner*innen betrügen, führten Experimente durch, werden verhaftet, bekommen Kinder und werden älter.

Ihre Reise durch drei Jahrzehnte Sowjetgeschichte endet 1968 bzw. im Winter 2011 unserer Zeit. Die außergewöhnlichen Lebensumstände und Erfahrungen im Institut werden partiell dokumentiert. Keiner der Filme entsteht nach Drehbuch, keiner wird von Schauspieler*innen gespielt – das Leben im Institut wird zum Leben im Film.

DAU Freiheit – Ein Berliner Kunstprojekt

Berlin wird am 12. Oktober 2018 den Welturaufführungs-Parcours von DAU eröffnen. Veranstalter sind die Berliner Festspiele. Rund um die Präsentation von DAU im Kronprinzenpalais Unter den Linden wird ein besonderer Erlebnisraum installiert, der das Areal zwischen Bebelplatz und Kommandantur umfassen wird.

Die vierwöchige Berliner Präsentation steht unter dem Motto „Freiheit“, ab 23. November 2018 folgt in Paris „Brüderlichkeit“, Anfang 2019 in London „Gleichheit“.

Die Idee ist, in Berlin-Mitte ein Areal zu definieren, das temporär zu einer abgeschlossenen eigenen Stadt in der Stadt wird, analog dem „Institut“, das Ilya Khrzhanovsky für die Dreharbeiten in Charkiw errichtet hat. Dazu wird das bespielte Areal durch eine temporär installierte Mauer umgrenzt – sie ist eine baugleiche Rekonstruktion der originalen Berliner Mauer. Innerhalb des von ihr eingefassten Areals entsteht ein Ort, der die fiktive Welt des Projekts mit der konkreten Situation des Quartiers verbindet und einen narrativen Raum in der Größe eines Stadtviertels errichtet.

Berlin war eine von der Mauer durchschnittene Stadt – nirgends sonst hat der Konflikt der Nachkriegsimperien so unmittelbar in die Lebenswirklichkeit einer Stadtbevölkerung eingegriffen wie hier: Mauerstreifen, Blockade, Fluchtopfer, Tunnel und Wachtürme – tief hat sich die Zeit der Teilung in die Erinnerung der Berliner*innen eingeprägt. „Freiheit“ war in Berlin nie nur ein Wort, sondern immer ein fragiler, zu verteidigender, herbeigesehnter und erkämpfter Zustand.
Es ist naheliegend und von großer Symbolkraft, dass das DAU-Projekt den Auftakt seines Weltpremieren-Parcours in Berlin plant.

DIE RÄUME
Bespielt werden soll das Gelände von der Kommandantur (Bertelsmann Repräsentanz) bis zur Staatsoper, d.h. von der Straße Unter den Linden bis zur Französischen/Werderschen Straße und vom Spreekanal bis zum Bebelplatz, über dessen Tiefgarage das Areal erschlossen wird. Das Leben im Areal geht ganz normal seinen Gang – Geschäfte und Restaurants haben geöffnet, Menschen gehen zur Arbeit, etc.
Elemente der Ausstattung (Gestaltung der Straßen, Lampen, Beschilderung usw.) verweisen auf eine zweite Ebene, wobei es nicht darum gehen wird, eine visuelle Referenz zur Sowjetunion und/oder DDR herzustellen.

Angestrebt ist die Impression einer Reise in ein fremdes Land. Die Räumlichkeiten des Kronprinzenpalais sind Hauptspielstätte. Hier finden die Screenings des Filmmaterials statt, und die Fassade des Kronprinzenpalais wird mit einer Lichtinstallation bespielt werden, die das Geschehen im Inneren im Live-Stream abbilden.
Um jedoch für die Besucher*innen das Gefühl entstehen zu lassen, in ein Paralleluniversum einzutreten, spielen die von der Mauer umschlossenen Nachbargebäude und Außenspielflächen eine große Rolle. In das Veranstaltungsprogramm sollen der Schinkel Pavillon, die Bauakademie, Räumlichkeiten der Barenboim-Said-Akademie mit dem Pierre Boulez Saal, das Q-Parkhaus unter dem Bebelplatz sowie die diversen Freiflächen zwischen den Gebäuden integriert werden.

Besucher*innen der Staatsoper, des Pierre Boulez Saals, der Bertelsmann-Repräsentanz und des Palais-Populaire der Deutschen Bank erhalten Zugang durch Extra-Eingänge und kommen nicht in Kontakt mit den DAU-Aktivitäten im Areal. Im gesamten von der Mauer umschlossenen Bereich wird eine Fußgängerzone eingerichtet, die einzig den für die Anwohner*innen und Institutionen nötigen Autoverkehr zulässt. Die Tore in der Mauer sind rund um die Uhr besetzt und fungieren als Zugänge für die Anwohner*innen, Lieferverkehr sowie Notausgänge, um das Areal im Notfall zu evakuieren.

Über Beleuchtungstürme wird die Mauer von innen illuminiert, über Aussichts-Plattformen kann über die Mauer in den Außenbereich geschaut werden. Im öffentlichen Raum wird ein Shakespeare Theatre hinter dem Schinkel Pavillon platziert, in dem montags bis sonntags Lesungen, Konzerte, Performances stattfinden.

An verschiedenen Stellen des Areals werden „Kabinki“ aufgebaut, kleine Einzel- oder Zweierboxen, in denen Gespräche nach und zu den Filmen und den Erfahrungen im Areal geführt werden. An drei Café-Bereichen gibt es Verpflegungsmöglichkeiten und auch technische Hilfe für alle möglichen Fragen (Help Desk). Zusätzlich kommen mobile Caféeinheiten und Food Trucks zum Einsatz.

DAU FREIHEIT – INFORMATIONEN PUBLIKUMSSTEUERUNG
Es gibt keine Tickets zu kaufen, sondern die Besucher*innen müssen online ein (kostenpflichtiges) Visum beantragen. Dieses können sie in der Tiefgarage unter dem Bebelplatz abholen. Haben die Besucher*innen ihre Visa erhalten, tauschen sie ihr Mobiltelefon für ein DAU-Device (Smartphone ohne Netz). Durch dieses Gerät geht jeder Gast auf eine für ihn persönlich kuratierte Reise.
Für die Veranstalter ergibtsich so ein genauer Überblick über die Anzahl der Gäste und ihre Verteilung. Das Gelände wird jeden Tag 24 Stunden zugänglich sein. Das DAU Device führt die Besucher*innen zu den Programmpunkten wie Vorführräume, Kabinki, zu Konferenzorten für Veranstaltungen mit Wissenschaftler*innen, die am DAU-Projekt teilgenommen haben, zu geplanten Performances von Marina Abramović oder Carsten Höller, zu einem Projekt von Romeo Castellucci oder zu Konzerten mit Teodor Currentzis und seiner MusicaAeterna. Alle Orte sind nur über Einladung durch das Device zugänglich.

An die Öffnung der Mauer am 9. November 1989 wird durch das tatsächliche Öffnen und ritualisierte Zerstören der Mauer als Abschluss des Projekts auf spektakuläre Weise erinnert. Die Mauer wird auf der Innenseite von Künstler*innen gestaltet und die Berliner*innen und ihre Gäste können als „Mauerspechte“ Teile der Kunstwerke als Andenken herausklopfen. Terminierung und nötige Arbeiten zum Öffnen der Mauer werden in enger Absprache mit den Anwohner*innen und Anrainer*innen koordiniert.

Einlassstruktur
Die Besucher*innen registrieren sich auf der DAU-Webseite um ein Visum zu erwerben:

  • ein Besuchervisum gewährt einen zweistündigen Zutritt zum Areal
  • ein Tagesvisum gewährt 24 Stunden Zutritt zum Areal sowie den Besuch der DAU Veranstaltungen
  • ein Aufenthaltsvisum gewährt 72 Stunden Zutritt zum Areal sowie den Besuch der DAU Veranstaltungen
  • ein Diplomaten-Visum gilt für die gesamte Laufzeit der Veranstaltung und gewährt Zutritt zum Areal sowie den Besuch der DAU Veranstaltungen
  • eine kostenlose Ehrenstaatsbürgerschaft bekommen die Anwohner*innen im Areal
Das Besuchervisum wie auch das Tagesvisum gelten für ein bestimmtes Zeitfenster, so dass eine Kontrolle der Gesamtbesucherzahl jederzeit gewährleistet ist. Auf der Webseite erfahren die Besucher*innen, wo sich das Areal befindet und wo sie ihr Visum abholen können. Besucher*innen, die sich spontan entscheiden, können ohne vorherige Online-Anmeldung ein Visum in der Ausgabestelle beantragen. Die Visums-Ausgabestelle befindet sich auf dem Parkdeck 1 der Parkgarage unter dem Bebelplatz, die während des Veranstaltungszeitraums vollständig für PKW Nutzung gesperrt ist. Die DAU-Besucher oder der DAU-Besucher erhält Zugang zum Deck über Rampe 1 und wird zu folgenden Anlaufstellen geleitet:

  • Visum-Ausgabe von online beantragten Visa
  • Last-Minute-Visum für Spontan-Besucher*innen
  • Abgabe und sichere Verwahrung des persönlichen Telefons sowie Ausgabe des DAU Devices, das die Besucher*innen durch die DAU Veranstaltung führt
Über Rampe 2 gelangen die Besucher*innen direkt ins Areal und finden über die Oberwallstraße zum Eingang des Hauptveranstaltungsortes Kronprinzenpalais. Es gibt keinen Veranstaltungskalender, aus dem die Besucher*innen die Aktivitäten im Areal entnehmen können. Stattdessen wird sie*er durch das DAU-Device geführt. Das Device schlägt den Besucher*innen Programmpunkte vor, die er/sie annehmen oder ablehnen kann. Der Algorithmus entwickelt durch die Entscheidungen der Besucherin oder des Besuchers ein Profil und kann so individualisierte Vorschläge machen. So kann es sein, dass Besucher 1 zu einer wissenschaftlichen Konferenz eingeladen wird und Besucherin 2 zu einem Gespräch mit einem Seelsorger.

Ähnlich einem Videospiel erschließen sich der Besucherin oder dem Besucher mehr und mehr Ebenen, je mehr Zeit er/sie im Areal verbringt. Mit dem Umgang mit den vom Device erhobenen Daten wird ein Datenschutzbeauftragter betraut. An den Veranstaltungsorten überprüft das Einlasspersonal, ob die*der jeweilige Besucher*in sich an der richtigen Stelle befindet. Zudem wird ein Schilderleitsystem die Orientierung im Areal erleichtern. Durch das Device kann der Veranstalter die Besucher*innenbewegung im Areal steuern und so Überfüllung von Veranstaltungen oder Bildung von langen Schlangen verhindern. Die*der Besucher*in kann das Areal jederzeit wieder verlassen, indem sie*er über das Device den Punkt „Exit“ wählt und zur Tiefgarage zurückgeführt wird, wo sie*er seine persönlichen Gegenstände wieder erhält. Außerdem hat das Device eine SOS-Funktion für Notfälle.Anwohner*innenbeteiligung

Für die Anwohner*innen, täglichen Anlieger*innen und deren Besucher*innen gibt es leicht zugängliche Besucher*innenbereiche, Parkmöglichkeiten und rund um die Uhr ansprechbare Anwohnerpat*innen. Gleiches gilt für Anlieger und Notdienste. Alle ins Areal einbezogenen Anwohner*innen und Institutionen erhalten vom Projekt rund um die Uhr zur Verfügung stehende Ansprechpartner*innen (Pat*innen) und eine zentrale Telefonnummer sowie Mailadresse, um jederzeit Rücksprache über die Planungen halten zu können. Des Weiteren wird ein vertraulicher Infodienst per Mail eingerichtet, der die Anwohner*innen über anstehende Programme informiert.

PRODUKTION

  • Künstlerische Leitung und Produktion DAU: Phenomen Berlin Filmproduktion GmbH, Ilya Khrzhanovsky und Susanne Marian
  • Eventmanagement und Genehmigungen DAU Freiheit: Compact-Team Event-Marketing-Concept GmbH, Gerald Ponesky
  • Veranstalter DAU Freiheit: Berliner Festspiele, Dr. Thomas Oberender (Intendant) und Charlotte Sieben (Kaufmännische Geschäftsführerin)
  • Beratung und Vertretung: mediapool Veranstaltungsgesellschaft mbH, Prof. Siegfried Paul
BOARD / PARTNER AUS BERLIN
  • X-Filme Creative Pool, Tom Tykwer und Stefan Arndt
  • Medienboard Berlin-Brandenburg, Kirsten Niehuus: Förderer der ersten Stunde
  • Schinkel Pavillon, Nina Pohl: Spielstätte und Ko-Kuratorin
FINANZIERUNG
Finanziert wird die Präsentation in allen drei Städten von der Londoner Stiftung Phenomen Trust. Phenomen Trust wurde von Sergey Adoniev gegründet, einem in St. Petersburg geborenen Unternehmer, der sich auf Telekommunikation und digitale Technologien spezialisiert hat und das Projekt DAU seit vielen Jahren unterstützt. Chairman der Stiftung ist der Anwalt, Autor und Wissenschaftler Prof. Dr. Anthony Julius, Chairman der Kanzlei Mishcon de Reya und Leiter des Lehrstuhls „Art and Law“ des University College London, der vor kurzem zu seinen Ehren ins Leben gerufen wurde.

Veranstaltungskalender

Hier finden Sie weitere Informationen

Veranstaltungen im Monat Oktober 2018
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