Im Südwesten der Stadt funktionierten Strom, Heizung und die gesamte IT nicht mehr. Ein tagelanger Blackout war die Folge, bei dem Tausende Berliner bei Minusgraden überleben mussten.
Die Angreifer? Die linksextreme »Vulkangruppe« hat sich dazu bekannt. Analysten sprechen von starken Indizien Richtung Russland, das schon länger kritische Infrastruktur ins Visier nimmt.
Eine ausgelobte Belohnung von einer Million Euro von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt brachte keinen Durchbruch auf der Suche nach den Tätern. Zum großen Lagebild kommen vermehrte Attacken und Spionage in Europa hinzu – vermutet wird, dass bei vielen der Vorfälle Russland oder China dahinterstecken.
Was ist zu tun, um kritische Infrastruktur effektiv in der Zukunft zu schützen? Welche Konzepte werden diskutiert, um die Gesellschaft vor den zunehmenden Gefahren sicher zu machen?
Berlin ist durch den aktuellen Anschlag zu einem Beispiel für eine ernste Bedrohungslage geworden. Ein Muster für disruptive Kriegsführung, auch über die Grenzen hinaus?
TEILNEHMENDE
- Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Bürgermeisterin
- Dr. Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin Berlin (angefragt)
- Karsten Göwecke, Leitender Branddirektor Berlin
- Dr. Matthias Schulze, IFSH
MODERATION
- Bernd Palenda, Verfassungsschutz a.D.
Zusätzliche Informationen
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