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„Das Jahr 1765 – in Werken von Telemann, Gluck, Haydn und Mozart“

Seit vier Jahrzehnten zeigt die Akademie für Alte Musik Berlin immer wieder ihre Wandlungsfähigkeit mit innovativen Konzertprojekten und musikalischen Entdeckungsreisen. So leistete Akamus Wesentliches für die Wiederentdeckung der Musik Carl Philipp Emanuel Bachs und Georg Philipp Telemanns. Die Akademie für Alte Musik Berlin (kurz Akamus) feiert 2022 ihr 40-jähriges Bestehen. 1982 in Berlin gegründet, gehört das Orchester heute zu den besten historisch informiert spielenden Kammerorchester.

Akademie für Alte Musik Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin Uwe Arens

Die Akademie für Alte Musik Berlin ist gern gesehener Gast auf den wichtigsten europäischen und internationalen Konzertpodien, ob in New York oder Tokyo, London, Buenos Aires: Amsterdam, Wien oder Baden-Baden. Als Artist in Residence war Akamus 2022 mehrfach in der Londoner Wigmore Hall sowie beim Deutschen Mozartfest Augsburg zu erleben. Und seit über 35 Jahren gestaltet das Orchester eine Abonnement-Reihe im Konzerthaus Berlin.

Aufgeführte Werke:

  • Wolfgang Amadeus Mozart - Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16
  • Christoph Willibald Gluck - „Or' va, trionfa, ingrato ... S's estinguer non bastate il mio funesto ardore“ - Rezitativ und Arie der Circe aus der Oper „Telemaco“
  • Joseph Haydn - Sinfonie Nr. 28 A-Dur Hob I:28
  • Pause
  • Georg Philipp Telemann - „Ino“ - Kantate für Sopran und Orchester TWV 20:41

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Zusätzliche Informationen

Bildungsangebote

http://www.konzerthaus.de/de/schule
Teilnehmende Künstler
Akademie für Alte Musik Berlin
Christina Landshamer (Sopran)
Bernhard Forck (Konzertmeister)
Termine
Datum
Konzerthaus Berlin - Großer Saal