Neoklassische Kompositionen an der Schnittstelle von Filmmusik und Gregorianik
Unter Verwendung eines speziell für ihn gebauten fünfsaitigen Kontrabasses mit hoher C-Saite, Live-Elektronik und Loop-Station erschafft er vor den Ohren seines Publikums ein ganzes Ensemble, schichtet Flächen und Rhythmen übereinander und verwebt Melodien und Stille zu einer dichten Klangwelt – gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Ein Schwebezustand zwischen Stilen und Genres mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion, Gitarre und Oud erinnern.
In den Kompositionen seines aktuellen und dritten Soloalbums „Das Buch der Träume“ bringt Jaspar Libuda seine Liebe zu Minimal Music und gregorianischem Choral gleichermaßen zum Ausdruck. Er erschafft Räume, in denen die Zeit sich aus dem Bruchteil eines Momentes in ein Universum klanglicher Möglichkeiten auszudehnen scheint.
Zusätzliche Informationen
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