Frei oder nicht frei zu sein ist eine banale Frage, doch das Stück „Heimlich Gefesselt" untersucht genau diese Oberflächlichkeit, mit der Menschen heutzutage manchmal den Menschen um sich herum begegnen – hier in Berlin und an vielen anderen Orten.
Durch Selbstironie und das Spiel mit Stereotypen erforscht Konstantin Wloch diese Welt und sucht nach einer anderen Sprache, um über das politische Klima in (Ost-)Deutschland zu sprechen: vielleicht mit mehr Mitgefühl und Humor.
Gleichzeitig hält das Solo einen Spiegel vor und zeigt, was passieren kann, wenn Menschen in anderen nur noch ihre Ängste erkennen und nicht mehr den Menschen selbst.
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