Performance von Lina Gómez
Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Tanz, Performance und choreografischer Forschung und setzen sich mit Erinnerung, Transformation und den Spuren auseinander, die Körper und Orte in sich tragen.
Lina Gómez studierte Choreografie am HZT Berlin sowie Tanz und Theater an der Catholic University of São Paulo. Aktuell entwickelt sie das Forschungsprojekt Chão Vazado, das vom Goethe-Institut und der Berliner Senatsverwaltung gefördert wird. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen STAUB (Poeira Surda) und Devaneios Sobre o Desaparecimento – Träumerei des Verschwindens, die unter anderem in den Uferstudios Berlin präsentiert wurden.
Als Mitbegründerin der Companhia Aberta de Dança in São Paulo arbeitet sie seit vielen Jahren international mit Choreograf und Performer zusammen. Darüber hinaus war sie als Tänzerin unter anderem in Produktionen von Tino Sehgal, Edson Fernandes und Jorge Garcia zu erleben.
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