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Dieses Theaterstück thematisiert die Dringlichkeit, die Grundrechte in Bezug auf Wasser zu gewährleisten: dessen Schutz, Zugänglichkeit und nachhaltige Bewirtschaftung.

Was wäre nötig, um die politischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen anzugehen, die mit der Wasserpolitik verbunden sind? Wie können Menschen die Manipulation durch ökologische Leugnung als eine der treibenden Kräfte hinter Polarisierung und Faschismus aufdecken?

WATERBODIES zeichnet eine Reise von der Spree bis zur Ostsee nach und deckt dabei Geschichten von Resilienz, Widerstand und ökologischer Ungerechtigkeit auf. Das Stück beginnt damit, die Freude zu beschwören, die der Kontakt mit Wasser, sein Rauschen, seine Beschaffenheit und seine grundlegende Wirkung auf Körper und Sinne auslösen.

Die Feier dieses Augenblicks ruft die geheimnisvolle Präsenz von Yemanjá hervor, einer afrikanischen Orixá, die mit dem Schutz der Gewässer in Verbindung gebracht wird. Yemanjá tritt in Erscheinung, um Erinnerungen wachzurufen, Entfremdung entgegenzuwirken und die dringende Notwendigkeit kollektiven Handelns zu verkünden – um Umweltrassismus, industrielle Verschmutzung, die unsachgemäße Ausbeutung natürlicher Ressourcen und die Wasserverschmutzung zu bekämpfen und so die Zukunft der Menschheit auf der Erde zu sichern. Doch die schiere Menge und das Ausmaß der Botschaften, die von mächtigen politischen und wirtschaftlichen Akteuren verbreitet werden, bringen Yemanjá schließlich zum Schweigen. Plötzlich bricht ein Konflikt zwischen Plastik und Wasser aus, und Knappheit wird zum zentralen Thema.

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August 2026
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