mit Anna Lapwood
Sie beschreibt darin die Suche nach einer neuen Balance: „Vielleicht können wir irgendwo zwischen dem Natürlichen und dem Unnatürlichen, zwischen Utopie und Dystopie, eine Perspektive gewinnen und ein Gleichgewicht in und mit der Welt um uns herum finden.“
Eine ähnliche Offenheit für neue Klangwelten prägt den in sich kreisenden New-Classical-Stil von Max Richter. In „Cosmology“ verbinden sich atmosphärische Ambient-Klänge mit der monumentalen Kraft der Orgel – interpretiert von Anna Lapwood.
Zum Abschluss richtet sich der Blick ins Universum: Das Orchester widmet sich Auszügen aus Gustav Holsts „Die Planeten“, einer der eindrucksvollsten astrologisch inspirierten Klangschöpfungen der Musikgeschichte, erneut mit Anna Lapwood an der Orgel.
Besetzung
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- André de Ridder, Dirigent
- Anna Lapwood, Orgel
- Rundfunk-Kinderchor des Händel-Gymnasiums Berlin
- Carsten Schultze, Choreinstudierung
- Chor des Jungen Ensembles Berlin
- Vinzenz Weissenburger, Choreinstudierung
Programm
Anna S. Þorvaldsdóttir
„Catamorphosis“ für Orchester
Max Richter
„Cosmology“ für Orchester, Orgel und Frauenchor
György Ligeti
„Atmosphères“ für Orchester
Hans Zimmer
“Interstellar” - Filmmusik für Orgel solo, daraus “Cornfield Chase” und “No Time for Caution”
Gustav Holst
„The Planets“ - Sinfonische Suite für Orchester op. 32 - Sätze 1, 2, 6 und 4 ("Mars", "Venus", "Uranus", "Jupiter")
Zusätzliche Informationen
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