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Der ikonische Französische Dom am Berliner Gendarmenmarkt verwandelt sich in eine Konzert-Bühne für "Blood and the Moon – Mostly Baroque".

Bassbariton Johan Hartman glänzt hier nicht nur als Sänger, sondern entführt auch als Komponist in die Welt der Romantik, verführt mit Mondlicht und Einsamkeit zum Träumen und Lachen.

Es ist an der Zeit, sich wieder des revolutionären, künstlerischen Aufbruchs hierzulande und in den USA zu erinnern: Das geht auf die sinnlichste Art und Weise mit Musik.

Begleitet wird Johan Hartman am Klavier von Ailsa Aitkenhead.

Das Duo feierte bereits beim legendären Edinburgh Fringe Festival triumphale Erfolge – nun sind sie endlich auch live in Berlin zu erleben.

In den atmosphärischen Liedern des Sängers zu Gedichten von W.B. Yeats und Robert Browning geht es um Ruhe und Einsamkeit, um Blut im Mondlicht und um böse alte Männer.

Dazu kommen Lieder aus Schuberts schöner Müllerin und Iberts Don Quichotte sowie Opernarien.

Programm

Johan Hartman:

  • W.B. Yeats: Blood and the moon
  • R. Browning: Soliloquy of the Spanish Cloister
  • W.B. Yeats: The Wild, Old Wicked Man
  • Franz Schubert: Die schöne Müllerin
  • Jacques Ibert: Chansons de Don Quichotte

Ailsa Aitkenhead, Klavier

Johan Hartman, Bassbariton

Johann Hartman überzeugt in diesem kurzweiligen und spannenden Konzertabend mit seiner Erzählkraft, seiner Bühnenpräsenz und seinem Humor.

As the comedic master of the house, Johan Hartman revealed a large, dark bass-baritone that immediately made one sit up and take notice.“ (South Florida Classical Review)

„Johan Hartman is a young bass-baritone who is a rising star in the American opera scene.

(…) an exciting new voice on the opera scene, both as a dramatic performer and as a composer. However, his passion is the performance of new music.” (FringeReview)

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