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»Konfliktfeld Kunst – wie ernst ist es der Demokratie mit der Kunstfreiheit« - Carolin Emcke im Gespräch mit Nils Weinberg und Christoph Möllers (Rechtswissenschaftler).

Die Kunstlandschaft der Bundesrepublik ist wie kaum eine andere durch öffentliche Institutionen geprägt und durch staatliche Mittel finanziert.

Wie frei sind die Kulturinstitutionen oder Künstler_innen vor diesem Hinter- grund wirklich? Wie schnell wird die Autonomie infrage gestellt, wenn Kunstwerke Anstoß erregen, wenn sie als Zumutungen oder Kränkungen wahrgenommen werden? Wie kann sich die Kunstfreiheit im Dreieck von demokratischem Staat, öffentlicher Kulturinstitution und geförderten Künstler_innen entfalten?

Der Streitraum ist eine monatliche Diskussionsveranstaltung an der Schaubühne und wird seit 2004 von der Publizistin und Autorin Carolin Emcke moderiert und kuratiert.

Eingeladen werden Wissenschaftler_innen, Autor_innen, Politiker_innen, Künstler_innen und andere Personen des öffentlichen Lebens.

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