Für dieses Projekt treffen zwei hochspannende und sehr unterschiedliche Komponist*innen aufeinander:
Jennifer Walshe und Philip Venables erkunden in ihrem neuen Musiktheater Einsamkeit – geschärft durch digitale Dauerpräsenz, verstärkt durch Pandemie und Krisen.
Die Solist*innen erscheinen als fragile Zeitreisende, ein «gebrochener Consort», der erst im Miteinander Resonanz findet.
In Musik, Sprache und Bewegung legen sie vergrabene Geschichten frei – komisch, schmerzhaft, zart.
Ein Abend über das Loslassen alter Lasten und die Erkenntnis, dass Einsamkeit nur gemeinsam überwunden werden kann. Walshe und Venables verbinden ihre Leidenschaft für Collage, Stimme und ein direktes, offenes Musiktheater.
Persönliche Erfahrungen werden zu einem lebendigen Netzwerk verwoben, in dem niemand ohne die anderen existiert. Aus zerbrochenen Bindungen und verschütteten Erinnerungen entsteht so eine neue Form von Gemeinschaft.
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