Clément Janinet zählt zu den vielversprechendsten französischen Violinisten und Komponisten. Zwar im Jazz verwurzelt, bewahrt er sich vor allem die Freiheit im Spiel und Stil. Seine Musik verbindet repetitive Strukturen mit europäischer und afrikanischer Tradition.
Mit seinem neuen Projekt Garden of Silences knüpft er an frühere Arbeiten wie Ornette Under the Repetitive Skies an und bringt Musiker:innen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen: Arve Henriksen (Trompete, Norwegen), Ambre Villermoz (Akkordeon, Frankreich) und Robert Lucaciu (Kontrabass, Deutschland). Gemeinsam erkunden sie Schnittstellen zwischen freier Improvisation, Barock, Volksmusik und repetitiver Musik des 20. Jahrhunderts.
Inspiriert von Dave Douglas’ Charms Of The Night Sky überschreitet das Quartett Grenzen von Repertoire und Stil: Monteverdi, Buxtehude und Dowland treffen auf Nyckelharpa, kraftvolle Improvisation verschmilzt mit mikrotonaler Musik, und zeitgenössische Kammermusik verbindet sich mit Volkstänzen und traditionellen Gesängen.
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Juni 2026
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