Eine Spurensuche auf dem Minenfeld der Sprache von und mit Sigrid Grajek & Jens-Karsten Stoll
Sigrid Grajek und Jens-Karsten Stoll gehen auf literarische Spurensuche zum Beginn des letzten Jahrhunderts, als nach langer Friedenszeit ein Krieg von nicht wenigen lyrisch nahezu herbeigesehnt wurde. Als er dann da war, wurde er von vielen enthusiastisch begrüßt und gefeiert. Jedoch sah die Realität der Schützengräben anders aus als gedacht. Und nach den Jubelgesängen kamen die Totenklagen.
Sigrid Grajek ist singende Schauspielerin, Kabarettistin und Moderatorin. Mit ihren musikalisch-literarischen Programmen u.a.Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen…und BERLIN: Die 1920er – Eine Stadt im Taumel beleuchtet sie seit vielen Jahren die Weimarer Republik und Berlin mit Liedern und Texten aus den Jahren 1918 bis 1933.
Jens-Karsten Stoll ist Musiker und Komponist. Als musikalischer Leiter und Komponist war er für Theaterproduktionen u.a. am Berliner Ensemble, Deutschen Theater Berlin und am Schauspielhaus Hamburg tätig. Mit dem Kabarettisten und Regisseur Rainald Grebe arbeitet er seit 2008 zusammen, mit der Schauspielerin Nina Petri seit 2011. Seine Kunst führte ihn u.a. nach Mexiko-City, Bangkok, Hongkong, Washington, Abidjan und Taschkent.
Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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Februar 2026
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