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Stefan Hertmans im Gespräch mit Mathilda Legemah. Es liest Matthias Matschke

Als Dius an Antons Haustür klingelt, ist dieser überrascht und irritiert. Kein Student seiner Kunsthochschule ist bisher so ungeniert in sein Privatleben eingedrungen – und kein anderer hat ihm eine Freundschaft sowie einen Schreibplatz in einem alten Dorfhaus inmitten nordisch rauer Landschaft angeboten.



Im Wechsel aus konzentriertem Arbeiten, tiefgründigen Gesprächen und langen Spaziergängen entwickelt sich ein fast altmodisch anmutendes Band der Freundschaft, getragen von der gemeinsamen Liebe zur Kunst.


In seinem neuen Roman stellt Stefan Hertmans die Fragen:

  • Was bedeutet Freundschaft?
  • Welche Wirkung kann ein Gemälde haben?
  • Und wie können Menschen der fortschreitenden Zerstörung der Natur begegnen?


Stefan Hertmans, geboren 1951 in Gent, Belgien, ist Dichter, Dramatiker, Romancier und gilt als einer der wichtigsten niederländischsprachigen Autoren der Gegenwart. Im Botticelli-Saal der Gemäldegalerie spricht der Autor gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Mathilda Legemah über Kunst und Freundschaft.

Schauspieler Matthias Matschke liest ausgewählte Passagen aus dem Buch.


Vor der Lesung: Um 18:15 Uhr beginnt eine kostenlose Kurzführung (ca. 30 Minuten) durch die Ausstellung „Hommage an Vittore Carpaccio“ und zur Malerei der Renaissance in Florenz.

Treffpunkt ist im Foyer der Gemäldegalerie.


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin e.V.

Eintritt frei. Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Anmeldung empfohlen.
Zusätzliche Informationen
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