Malerei l Collagen l Fotografie l Video l Keramik l Objekte l Installation
Am 12. Dezember 2021 öffnet die letzte Ausstellung im
Ausstellungszentrum Pyramide in diesem Jahr. Der Titel ZWISCHENZEITEN markiert
nicht nur den Zeitraum zwischen den Jahren, in denen sie (bis zum 12. Februar
2022) zu sehen sein wird.
Ausstellungszentrum Pyramide in diesem Jahr. Der Titel ZWISCHENZEITEN markiert
nicht nur den Zeitraum zwischen den Jahren, in denen sie (bis zum 12. Februar
2022) zu sehen sein wird.
Die Zeit vor Weihnachten, während der Raunächte und zu Beginn eines jeden Jahres wohnt eine eigene Magie und ein Zauber inne. Aber auch viele gesellschaftliche und politische Aspekte tragen die Qualität des „Dazwischens“. Und natürlich geht es um das sonderbare Wesen der ZEIT an sich.
Die acht Künstlerinnen und Künstler Ilona Albrecht, Anja Großwig, Josephine Hans, Fee Kleiß, Vera Müller, Matthias Schwelm, Anja Tchepets und Oliver Teuscher nähern sich dem Thema aus denkbar unterschiedlichen Positionen und bedienen sich dabei verschiedener künstlerischer Ausdrucksformen:
Malerei, Collagen, Fotografie, Videokunst, Keramik, Objekte und Installation erwarten die Besucherinnen und Besucher bei freien Eintritt auf den fünf Ebenen des Ausstellungshauses, wie gesagt, auch zwischen den Jahren.
12.12.2021-12.03.2022
Z W I S C H E N Z E I T E N
Malerei l Collagen l Fotografie l Video l Keramik l Objekte l Installation
Vernissage
Sonntag, 12.12.2021, 14 – 18 Uhr
Musik: Simon Jakob Drees (Violine, Stimme)
Performances in der Ausstellung
Sonntag, 16.01.2022, 12 – 18 Uhr
Ilona Albrecht (Lyrik), David Albrecht (Musik), Oliver Teuscher (Malerei) u.a.
Nur an den Sonn- und Feiertagen ist geschlossen.
Zusätzliche Informationen
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr (und nach Vereinbarung)
Anfahrt:
ZUM ORT:
Das Ausstellungszentrum Pyramide wurde von den Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte entworfen. Das weit über Berlin hinaus bekannte Architektenehepaar (unter anderem verantwortlich für das Internationale Congress Centrum - ICC am Berliner Messegelände und den Steglitzer Bierpinsel) gewann Anfang der 1990er Jahre den Wettbewerb des neuen Rathausgebäudes für den Bezirk Berlin-Hellersdorf.
Auf dem Gelände Riesaer Str. / Ecke Jenaer Str. stand damals der unvollendete Rohbau des noch zu DDR-Zeiten geplanten Hellersdorfer Polizeipräsidiums. Spannend war, dass dieser Rohbau in die Planung des Neubaus mit einbezogen werden musste. Als Rathaus wurde das Gebäude dann doch nie genutzt, da sich das Bezirksparlament anders entschied und sein Rathaus in der "Hellen Mitte", dem Mitte der 1990er Jahre gebauten Bezirkszentrum Hellersdorfs, bezog.Der ursprüngliche Entwurf wurde infolgedessen den Erfordernissen eines Bürodienstgebäudes angepasst, die Pyramide jedoch blieb.
Sie öffnete 1994 als kommunales Ausstellungszentrum mit einer Schau Berliner Bildhauer ihre Türen. Seitdem wurden hier rund 200 Ausstellungen präsentiert und Konzerte und Performances veranstaltet.
Montag – Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr (und nach Vereinbarung)
Anfahrt:
- U5: Hellersdorf
- Tram: M6, 18 Jenaer Straße
ZUM ORT:
Das Ausstellungszentrum Pyramide wurde von den Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte entworfen. Das weit über Berlin hinaus bekannte Architektenehepaar (unter anderem verantwortlich für das Internationale Congress Centrum - ICC am Berliner Messegelände und den Steglitzer Bierpinsel) gewann Anfang der 1990er Jahre den Wettbewerb des neuen Rathausgebäudes für den Bezirk Berlin-Hellersdorf.
Auf dem Gelände Riesaer Str. / Ecke Jenaer Str. stand damals der unvollendete Rohbau des noch zu DDR-Zeiten geplanten Hellersdorfer Polizeipräsidiums. Spannend war, dass dieser Rohbau in die Planung des Neubaus mit einbezogen werden musste. Als Rathaus wurde das Gebäude dann doch nie genutzt, da sich das Bezirksparlament anders entschied und sein Rathaus in der "Hellen Mitte", dem Mitte der 1990er Jahre gebauten Bezirkszentrum Hellersdorfs, bezog.Der ursprüngliche Entwurf wurde infolgedessen den Erfordernissen eines Bürodienstgebäudes angepasst, die Pyramide jedoch blieb.
Sie öffnete 1994 als kommunales Ausstellungszentrum mit einer Schau Berliner Bildhauer ihre Türen. Seitdem wurden hier rund 200 Ausstellungen präsentiert und Konzerte und Performances veranstaltet.
Informationen zur Barrierefreiheit
Zu den regulären Öffnungszeiten sind das komplette Erdgeschoss sowie die
Galerie (über den Fahrstuhl Jenaer Str.) barrierefrei zugänglich.
Die anderen Ausstellungsräume sind über Treppen erreichbar. Behindertengerechte Toiletten stehen im benachbarten Dienstgebäude Riesaer Str. 94 zur Verfügung.
Die anderen Ausstellungsräume sind über Treppen erreichbar. Behindertengerechte Toiletten stehen im benachbarten Dienstgebäude Riesaer Str. 94 zur Verfügung.
Teilnehmende Künstler:innen
Josephine Hans
Fee Kleiß
Vera Müller
Matthias Schwelm
Anja Tchepets
Oliver Teuscher
Ilona Albrecht
Anja Grosswig