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Lieder vom Schwarzmalen und Schönfärben mit Lennart Schilgen

Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. In seinem zweiten Programm dichtet und singt der „preisgekrönte Shootingstar der Scherzfacharbeiter-Branche“ (Berliner Morgenpost) gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Und entlarvt zwischen den Zeilen, wo die Welt und er selbst sich überall in die Tasche lügen.

Lennart Schilgen
Lennart Schilgen © Promo

Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt er dabei vor allem von Dingen, an denen er scheitert: Entscheidungen treffen. Mädchen am Lagerfeuer beindrucken. Den Kapitalismus abschaffen. Dafür gelingt es ihm, dem Konzept „Typ mit Gitarre und Klavier“ nochmal ungehörte Facetten abzutrotzen.

Musikalisch versiert spielt er mit Genre-Traditionen und springt lässig zwischen Stilen und Stimmungen: vom beatlesquen Pop zur stramm marschierenden Protesthymne, von der komisch-gruseligen Stalker-Ballade zur „Reinhard Mey-Parodie zum Niederknien“ (Mannheimer Morgen).

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Lennart Schilgen (Komponist/in)
Termine
Datum
Theater im Palais
Datum
Theater im Palais