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1982 wurde in der DDR ein neues Wehrdienstgesetz verabschiedet, dass die Einbeziehung von Frauen vorsah. Frauen formierten sich, um sich zu wehren.


Die „Frauen für den Frieden“ war eine Gruppe, die im Fokus der Staatssicherheit der DDR stand. Die Friedensaktivistinnen wurden bespitzelt, vernommen und verhaftet.

Dabei entwickelten die Frauen Strategien im Umgang mit der Stasi, um nicht nur ohnmächtig ausgeliefert, sondern auch Handelnde sein zu können. Almut Ilsens Vortrag wird an ihre eigenen Erfahrungen anknüpfen.