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Vernissage

Eröffnung der Sonderausstellung im Museum Ephraim-Palais über migrantisches Wohnen zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung.

Die Ausstellung „Tapetenwechsel – Migration und Mobiliar seit 1960“ widmet sich entlang ästhetischer und sozialer Fragen dem Wohnen in der Migrationsgesellschaft.

Migration bedeutet immer auch: ein Zimmer einrichten, einen Tisch aufstellen, eine Gardine anbringen – und so Heimat in der Fremde verwirklichen.

Gibt es eine Bildgeschichte des migrantischen Wohnens zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung? Wiederkehrende Objekte und Designs?In einer essayistischen, vielstimmigen und fragmentarischen Erzählweise verbindet die Ausstellung Fotografien, Objekte, und Dokumente, künstlerische Arbeiten und literarische Stimmen. Der Schwerpunkt liegt auf Berlin. Gleichzeitig blickt sie auch auf andere Orte der Migration in Deutschland.

PROGRAMM

18 Uhr | Grußworte

  • Sophie Plagemann | Künstlerische Direktorin Stadtmuseum Berlin
  • Prof. Dr. Hermann Parzinger | Kurator Hauptstadtkulturfonds (HKF)

im Anschluss | Gespräch

mit den Gast-Kurator:innen Burcu Dogramaci und Manuel Gogos sowie Aurora Rodonò, Kuratorin Migrationsgeschichte am Stadtmuseum Berlin

20 Uhr | Konzert

Ceren Bozkurt spielt türkischsprachige traditionelle Volksmusik auf der Langhalslaute Saz und auf der Gitarre – in modernisierter Form und mit einer eigenen künstlerischen Handschrift.

Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)

Zusätzliche Informationen
Termine
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