T-Boy begibt sich auf eine queere Held:innenreise: Er entwickelt Strategien, um sich in den subkulturellen Codes der cis-schwulen Community zurechtzufinden.
João d’Orey verbindet in seinem ersten eigenen Solo autofiktionales Erzählen mit Musik und Tanz. Zuletzt u.a. am Maxim Gorki Theater, findet die Geschichte nun am Berliner Ensemble eine neue Spielstätte.
In dem Regiedebüt der Schauspielerin Malaya Stern Takeda stellt T-Boy sich die Frage, ob reines Begehren jenseits von Geschlecht und sexueller Identität existieren kann, in Konfrontation mit der harten Realität von Stigmatisierungen, die trans Körper in einem soziopolitischen und medizinischen Kontext erfahren.
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
| ||||||
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|






