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Exil - Endstation oder Zwischenstopp

Kurz nach Kriegsausbruch haben Schauspielstudierende aus Charkiw hier in Berlin, an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, einen provisorischen Lebens- und Arbeitsraum gefunden. Aber wie lange lebt man in einem Provisorium, bevor es plötzlich die neue Normalität wird? Es naht die Zeit, wo sie Entscheidungen treffen müssen. Kann man sich im Exil überhaupt zu Hause fühlen, ohne dabei die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Heimat zu verraten?

KEY VISUAL Opener Stories from Exile
KEY VISUAL Opener Stories from Exile Birgit Karn

Der ukrainische Dramatiker Pavlo Arie lädt Exil-Künstler:innen ein, mit ihren Geschichten und ihrer Kunst in kurzen Performances auf Brecht zu antworten, der 1933-1948 selbst im Exil lebte und schrieb. Der Abschluss dieser Reihe gehört den Studierenden.

VON UND MIT Saniia Bludova, Nikita Burenok, Hanna Derevianko, Diana Dochia, Kateryna Kravchenko, Andrii Kudin, Vladyslava VdovchenkoEINRICHTUNG Sven Dolinski mit Mariia Vanieieva und Olha Kryvocheieva

AM 6./17./18.12. im Gartenhaus

Die Veranstaltung ist Teil von "Stories from Exile".
Zusätzliche Informationen
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Berliner Ensemble: Großes Haus
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