Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Klavierquartette von Johannes Brahms, die als prägendes musikalisches Erbe in wechselnden Programmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden.
Gleichzeitig öffnen die Konzerte den Raum für weitere Themen und Perspektiven, in denen Verbindungen zwischen Werken, Schulen und kulturellen Räumen hör- und erlebbar werden.
LINEAGES IV – Paris–London
- Camille Saint-Saëns – Barcarolle op. 108
- Claude Debussy – Streichquartett g-Moll op. 10
- Edward Elgar – Klavierquintett a-Moll op. 84
Mit LINEAGES IV – Paris–London öffnet sich die Reihe am 20. September in neue Richtungen. Werke von Saint-Saëns und Debussy treffen auf Elgars spätromantisches Klavierquintett und bringen französische und britische Klangwelten um 1900 miteinander in Dialog.
Zusätzliche Informationen
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