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Was macht einen Zauberspruch aus?

Was wäre, wenn sich Menschen Zaubersprüche (spells) als mehr als nur Beschwörungen vorstellen, die jemanden verführen und kontrollieren können?



Könnten spells als Werkzeuge der kollektiven Befreiung neu konzipiert werden, wenn Menschen ihre Fähigkeit untersuchen, eigenwillige Bilder, Klänge, Worte und Handlungen hervorzurufen, die den Körper aus einem Zustand der Erstarrung oder Blockade in Bewegung versetzen können?


Spells Against Fears ist ein physisches Theaterstück zwischen Autofiktion und Traumreise, arrangiert von fünf Frauen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise ins Herz der Angst, um deren Gestalt – kollektiv und individuell – zu erfassen und Wege zu finden, sie zu überwinden, damit sie, wenn die Nacht hereinbricht und das Licht erlischt, den Mut finden, sich zu bewegen.

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