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Zwischen französischer Noblesse und virtuoser Italianità

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war Paris eine hochentwickelte Musikstadt, in der sich die eigenen musikalischen Traditionen des Grand Siècle, die Sonatenform und virtuose Spieltechniken aus Italien und eine neue Liebe zur rationalen Einfachheit auf fruchtbare wie konfliktreiche Art begegneten.


In “Späte Blüten” erklingt Instrumentalmusik in der Tradition der französischen Meister der Gambe und der Clavecinisten wie auch in italienisierter Sonatenform.



Musik von Marais, Forqueray, Barrière, Berteau


Juliane Laake - Viola da Gamba

WUNDERKAMMER

Martin Seemann - Violoncello

Mira Lange - Cembalo


Eintritt frei, Spenden erbeten

Termine
Oktober 2026
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