art:berlin
Die Führung stellt unterschiedliche Konzepte vor: Slow Fashion und fair produzierte Kleidung, Upcycling und lokale Handwerksbetriebe, regional erzeugte Lebensmittel sowie Anbieter von Naturkosmetik.
Dabei geht es um Fragen wie: Wie verändern sich unsere Konsumgewohnheiten? Welche Alternativen gibt es zu Massenproduktion und Wegwerfmentalität? Und welche Ideen setzen Berliner Unternehmen bereits heute um?
Die Tour versteht sich als Entdeckungsreise durch einen Stadtteil, in dem viele Menschen neue Ansätze für Mode, Ernährung und Alltagskultur ausprobieren.
Entdecken Sie:
1.) Slow-Fashion steht für nachhaltige, bewusste und ethische Mode. Sie steht für ein Bewusstseinswandel, die zeitgemäße Reaktion auf die Produktion von Massenware der Fast-Fashion. Hier geht es um Qualität und Individualität, um Wertschätzung und Umdenken. Zu Slow Fashion gehört auch „Fair Fashion“, d.h. das ganze Thema um „fair produzierte“ und „fair gehandelte Mode“, sowie Konzepte von Kleidertausch und Kleidermiete.
2.) Upcycling in vielen Facetten; mit der Rückbesinnung auf handwerkliche Herstellung vor Ort, von Bekleidung, Hüten, Taschen, Möbel, Schmuck etc.
3.) Slow Food; meint regional produzierte Lebensmittel, die im Umland von Berlin geerntet und verarbeitet oder hergestellt werden, wie u.a. das Grundnahrungsmittel: Brot.
4.) Naturkosmetik, vegan, ayurvedisch, ph-neutral, frei von Mikroplastik, Ressourcen schonend, Müll vermeidend.
Ein Ziel ist allen gemeinsam: ein Beitrag zu einer umweltbewussten und zukunftsorientierten Gesellschaft.
Zusätzliche Informationen
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