Eine Gruppe Schauspieler mit geistigen Behinderungen entwickelt ein Bühnenstück zum Thema Geburt. Der Dokumentarfilm begleitet ihr Zusammenleben auf einem wendländischen Bauernhof und die Proben bis zur Premiere an der Berliner Akademie der Künste.
Aus den Eigenarten der Protagonisten ergeben sich berührende Verfremdungen, vor allem aber Momente voller Poesie. Das Etikett „behindert“ verliert an Eindeutigkeit. Ein Film über Liebe, Identität, Erwachsenwerden und die Kraft des Spiels.
- Dokumentarfilm (Filmscreening in Anwesenheit des Filmemachers)
- Von Simon Brückner & Anna Reinking
Zusätzliche Informationen
Torsten Körer, epd Film:
„Dieser leise, fürsorglich-liebevolle und ungemein sehenswerte Film (…) macht die Welt nicht schöner als sie ist, aber wie schön sie sein kann, wenn man zu sehen bereit ist, behauptet er ohne falsche Scham.“
„Die sogenannten Behinderten sind raffinierte Augenblicksverkoster. Wer ihnen zusieht, sieht den Reichtum, der im Anderssein stecken kann.“
Torsten Körer, epd Film
„Dieser leise, fürsorglich-liebevolle und ungemein sehenswerte Film (…) macht die Welt nicht schöner als sie ist, aber wie schön sie sein kann, wenn man zu sehen bereit ist, behauptet er ohne falsche Scham.“
„Die sogenannten Behinderten sind raffinierte Augenblicksverkoster. Wer ihnen zusieht, sieht den Reichtum, der im Anderssein stecken kann.“
Torsten Körer, epd Film
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August 2026
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