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mit Maria Ioudenitch

Ermutigendes aus Teheran: Ein neues Werk von Sara Abazari aus dem Iran! Schon die Nachricht davon erfüllt uns mit Freude – gerade angesichts der außergewöhnlichen Herausforderungen, denen die Menschen im Iran derzeit gegenüberstehen. Noch bevor der erste Klang erklingt, weckt diese Musik die Hoffnung auf eine Begegnung.

Seit Sara Abazari in der Karwoche 2023 mit einem kurzen, aber eindrucksvollen Werk als musikalischem Kommentar zu Haydns Bibelparaphrase „Die sieben letzten Worte“ auf sich aufmerksam machte, wächst der Wunsch, mehr von ihrer Musik kennenzulernen.

An ihrer Seite steht Leonard Bernstein, dessen Violinkonzert nach Platons „Symposion“ – interpretiert von der herausragenden russisch-amerikanischen Geigerin Maria Ioudenitch – zu einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Kraft der Liebe in Zeiten der Bedrohung und Verunsicherung wird.

Dem Gedanken hätte Richard Strauss wohl zugestimmt, setzte er sich doch zeitlebens engagiert für die Werke anderer Komponisten ein. Seine sinfonische Dichtung „Also sprach Zarathustra“ nach Nietzsche, in jenes spätromantisch überwältigende Klanggewand gekleidet, das Strauss ihr verlieh, entfaltet bis heute in jedem Sinfoniekonzert ihre ganze Wirkung.

Besetzung

  • Vladimir Jurowski, Dirigent
  • Maria Ioudenitch, Violine
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Programm

Sara Abazari

Neues Werk für Orchester (Auftragswerk des RSB)

(Uraufführung)

Leonard Bernstein

Serenade nach Platons „Symposion“ für Violine, Streicher, Harfe und Schlagzeug

Richard Strauss

„Also sprach Zarathustra“ – Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30

Hinweis:

  • Konzerteinführung: 19.10 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal, Steffen Georgi

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Zusätzliche Informationen
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