Alica Minar & col.
Aus diesen Worten entstand POINT OF TOUCH. Nicht aus dem Wunsch, Nähe zu feiern, und nicht aus der Annahme, dass wir einander verstehen können — sondern aus der Frage, was in uns darüber entscheidet, wann ein anderer Mensch uns berührt. Die Inszenierung verbindet dokumentarische Fragmente, persönliche Erinnerungen, Imagination und Tanz und erkundet, wie zwischen Menschen überhaupt Verbindung entsteht. Auch wenn sie nicht bewusst politisch ist, regt sie zum Nachdenken über ein Miteinander jenseits der Illusion eines vollständigen Verstehens an. Anstatt zu fragen, ob wir gleich sind oder zu verschieden, um uns zu verbinden, öffnet sie eine dritte Möglichkeit: Wir müssen uns nicht einig sein, um nebeneinander zu bestehen.
IN ENGLISCHER SPRACHE
Zusätzliche Informationen
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