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13. Ibero-Amerikanisches Festival

PLATAFORMA BERLIN schafft einen einzigartigen Raum, in dem neue und überlieferte Erzählungen, ökologische Diskurse, geopolitischer Aktivismus und Ontologien des Globalen Südens entstehen und das globale/lokale Berliner Publikum zum Nachdenken anregen und ermutigen.


Das Festival konzentriert sich auf BIPoC-Künstler:innen (Black, Indigenous, People of Color) und deren Lebenserfahrungen; erkundet intime Ausdrucksformen, verbunden mit den Vorfahren im Schatten geopolitischer und ökologischer Krisen.

„To Curate“ bedeutet auf Spanisch „heilen“; dieser kuratorische Ansatz schafft einen Raum für die Diversifizierung von Perspektiven und Blicken, der eine eine Vielzahl von Standpunkten und Begegnungen über Pluriversen hinweg ermöglicht.

Das Festival feiert 2026 zum 13. Mal interdisziplinäre Werke aus den Bereichen Tanz, Performance, Film, Essen, Heilung, kritisches Denken mit Künstler:innen aus Bolivien, Argentinien, Uganda, Ägypten, dem Iran, Kolumbien und Berlin.

  • PLATAFORMA BERLIN, gegründet von der kolumbianischen und in Berlin lebenden BIPoC-Choreografin (Black, Indigenous, People of Color), Performerin und Kuratorin Martha Hincapié Charry.
Termine
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