Lesung mit Gesang
Pina Bausch hat den Tanz verändert und mit ihm die Art, wie der Mensch auf der Bühne sichtbar wird: »Ich habe einmal gesagt: Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern, was sie bewegt. Dieser Satz ist viel zitiert worden – er ist bis heute gültig.«
In der Lesung treffen sich zwei Stimmen: In Ausschnitten aus einer Rede anlässlich der Verleihung des Kyoto-Preises berichtet Pina Bausch von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrer Suche nach einer eigenen Sprache auf der Bühne. Dem gegenüber stehen die Erinnerungen der Tänzerin Jo Ann Endicott.
So entsteht ein Dialog über eine außergewöhnliche künstlerische Zusammenarbeit; über Vertrauen und Hingabe; über die Lust, Grenzen zu überschreiten; aber auch über Erschöpfung, Zweifel und Konflikt.
Zusätzliche Informationen
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November 2026
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