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Einblicke, Reflexionen und weiterführende Angebote

Wie lassen sich NS-Verfolgung, Kunstraub und Restitution im schulischen und außerschulischen Kontext vermitteln? Im Rahmen des Projekts „Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten“ haben Schüler:innen gemeinsam mit Künstler:innen und Angehörigen unterschiedliche Zugänge zu den Lebensgeschichten hinter restituierten Kunstwerken entwickelt.


Dabei sind Filme und zwei Workshopformate entstanden, die neue Perspektiven auf die Geschichte der Kunstwerke und die Menschen dahinter eröffnen.


Die Veranstaltung gibt Einblicke in den Projektprozess, präsentiert die entstandenen Filme und Workshops und lädt dazu ein, gemeinsam über Möglichkeiten der Vermittlung in Schule und Museum nachzudenken.

Programm


Projekteinblicke und Filmvorführung: Präsentation der im Projekt entstandenen Filme und Einblick in den Entstehungsprozess.


Podiumsdiskussion: mit Schüler:innen und Projektbeteiligten.

Was ist bei den Schüler:innen hängen geblieben? Welche Fragen haben sie beschäftigt? Was sollte ein Museum über die Geschichte seiner Kunstwerke erzählen?


Vorstellung der beiden neuen Workshops: Vorstellung der beiden aus dem Projekt entwickelten Workshopformate sowie Einblicke in Methoden und Zugänge.


Austausch und Abschluss: Wie können die entwickelten Ansätze in Schule und Museum weitergeführt werden?


  • Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Multiplikator:innen und weitere Interessierte. Vorherige Online-Anmeldung erforderlich.

Zusätzliche Informationen
Termine
November 2026
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