Unter dem Titel NOTHING FITS FOREVER – Evolution, Art and the Stories We Live By bringt Eva Meyer-Keller im Rahmen ihres Austauschformats REACH OUT Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen aus Evolutionsanthropologie, Biologie, Wissenschaftsgeschichte, Performance, Comic und visuellem Erzählen zusammen.
Diesmal war der Ausgangspunkt die Frage, wie sich aus einer feministisch inspirierten Perspektive gemeinsam an den Bildern und Erzählungen rund um das evolutionäre Werden und Gewordensein rütteln lässt, die nicht erst seit Darwin durch das kulturelle Gedächtnis geistern.
Bleibt der Kern von REACH OUT informell, um die unterschiedlichen Perspektiven, Methoden und Erfahrungen tüftelnd, testend, schauend, diskutierend in einen geteilten Denk- und Experimentierraum zu bringen, öffnet sich dieses Spielfeld am Sonntagnachmittag für das Publikum.
Statt einer klassischen Publikumsdiskussion treffen Gedanken, Materialien, Bilder und Erfahrungen des REACH OUT aufeinander, überlagern, kontaminieren und verweben sich, um nach Widersprüchen oder vielleicht auch neuen Verbindungen zwischen künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung zu fragen.
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