Zwischen Bewegung, Atem und Stille tauchen Erfahrungen auf, die nie ganz verschwunden sind – Spuren von Freude, Wunden und unausgesprochenem Schmerz.
Was nicht gehalten oder losgelassen werden kann, kehrt zurück: als Schrei, als Wut, als Echo im Körper.
Auf der Bühne entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus Tanz, Stimmen, Text, Farbe und Musik. Ein großes Netz schwebt über den Performern – als Bild für das, was uns verbindet und zugleich belastet. Ihre Körper erzählen Geschichten, für die es keine Worte gibt, und machen Erinnerung als etwas Gemeinsames, Lebendiges und zutiefst Physisches erfahrbar.
Eine eindringliche Einladung, sich den unsichtbaren Lasten zu stellen, die wir tragen – individuell und kollektiv.
Zusätzliche Informationen
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