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Karl Kraus’ apokalyptische Chronik des Ersten Weltkriegs trifft auf Mahlers zerrissene Klänge und Eislers scharfe Töne. Musik und Sprache verwoben zu einem Spiegel, der uns heute anblickt. Wie klingt der Untergang? Und erkennen wir ihn wieder?

Wenn die Oper ihre Türen schließt und das Licht im Foyer erlischt, erwachen die verborgenen Räume des Hauses – die Schneiderei zwischen leuchtenden Nähmaschinen, die Hinterbühne zwischen lagernden Kulissen, die Tischlerei im dämmernden Licht.

Der Bariton Georg Nigl öffnet diese heimlichen Orte für drei intime Begegnungen zwischen Lied und Text.

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