Künstlerinnen in der Alten Nationalgalerie
Kennen Sie Anna Dorothea Therbusch, Sabine Lepsius oder Maria Slavona? Künstlerinnen gibt es, seit es Kunst gibt. Doch außer ein paar Wenigen, die in der Kunstgeschichte ihren festen Platz haben, sind die meisten von ihnen heute unbekannt.
Die Alte Nationalgalerie präsentiert neben heutigen Stars wie Paula Modersohn-Becker oder Camille Claudel u.a. Werke von Marie Ellenrieder, Caroline Bardua und Louise Caroline Sophie Seidler - Künstlerinnen, deren Leben und Rezeptionsgeschichten anschaulich zeigen, welchen Kampf um Sichtbarkeit sie kämpften.
Am 25. Januar 2026 von 11:00 bis 15:30 Uhr widmen die Alte Nationalgalerie und die Friedrichswerdersche Kirche einen Tag den Künstlerinnen in der Sammlung. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Dauerausstellungen mit neuem Blick!
Ein Kooperationsprojekt der Alten Nationalgalerie und fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen* e.V.
Mit dem Projekt "mind the *gap! Neue Sichtbarkeit für Künstlerinnen" werden seit 2024 in Kooperation mit Kulturinstitutionen bisher unterrepräsentierte Künstlerinnen* der Moderne der Öffentlichkeit vorgestellt. Zum Künstlerinnentag werden sechs Künstlerinnen in der Alten Nationalgalerie sowie der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin präsentiert. Aktuell entstehen monografische Texte zu den Malerinnen und Bildhauerinnen des 18. und späten 19. Jahrhunderts: Elisabet Ney, Sabine Lepsius, Maria Slavona, Katharina Felder, Caroline Bardua und Dora Hitz.
Programm
Über den Tag verteilt werden Führungen zum Thema angeboten. Das detaillierte Programm erscheint in Kürze.
Die Teilnahme an den Führungen ist kostenfrei mit gültigem Eintrittsticket. Die Anmeldung erfolgt vor Ort.
Zusätzliche Informationen
Termine
Januar 2026
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