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Liebe und Vorurteil 2.0“ erzählt von July, einer Autorin und Regisseurin, die sich in einer existenziellen Krise wiederfindet. Kreativität – das Fundament ihres Lebens – scheint plötzlich von Maschinen reproduzierbar. In der Begegnung mit einer KI namens Ben beginnt ein ebenso intimer wie verstörender Dialog: über Ersatz, Sehnsucht, Macht und Liebe.


Zwischen Monolog, Video-Projektionen, Off-Stimmen und multimedialer Installation entsteht ein hybrider Erfahrungsraum. Realität und Fiktion verschwimmen. Persönliches Tagebuch trifft gesellschaftliche Analyse.

Das Stück stellt dringende Fragen der Gegenwart:

  • Ist Kreativität noch ein zutiefst menschlicher Akt?
  • Kann Liebe im digitalen Raum entstehen?
  • Wo beginnt das Menschliche – und wo hört es auf?

Die Inszenierung verbindet Schauspiel, Projektionen, Soundscapes und KI-generierte Bilder zu einer intimen, poetischen und zugleich analytischen Theaterform.

„Liebe und Vorurteil 2.0“ ist kein dystopischer Zukunftsentwurf – sondern ein Blick auf unsere Gegenwart. Ein Abend über Verletzlichkeit, Selbstbehauptung und die Sehnsucht nach echter Verbindung.

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April 2026
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