In einer poetischen Verbindung aus Figurentheater, Tanz und Visual Vernacular entstehen mit Puppen, Projektionen, einer wandelbaren Bühne und Live-Musik traumartige Bilder zwischen Zweifel, Sehnsucht und Aufbruch. »La Langue des Cygnes / Die Sprache der Schwäne« entstand aus einer Kollaboration von Tauben und hörenden Künstler:innen.
Der Inszenierungstext wurde in französischer Gebärdensprache entwickelt, die hier ihre poetische Qualität und ihren Ausdrucksreichtum entfaltet. Im projizierten Spiel der Tauben Performerin Karine Feuillebois und integriert in den choreografischen Körperausdruck schafft sie eine Bühnensprache, die für Taube und hörende Besucher:innen gleichermaßen zugänglich ist.
Publikumsgespräch
Im Anschluss an die Vorstellungwird zu einem Publikumsgespräch mit dem künstlerischen Team eingeladen, das der Kulturwissenschaftler Sebastian Köthe moderieren wird. Das Gespräch findet in englischer Lautsprache statt und wird in Deutsche Gebärdensprache verdolmetscht.
Publikumsfragen können in Deutscher Gebärdensprache, englischer oder deutscher Lautsprache gestellt werden.
Eine DGS-Dolmetscherin ist vor und nach der Vorstellung vor Ort, um Besucher:innen bei Bedarf zu unterstützen. Publikumsgespräch in englischer Lautsprache mit Verdolmetschung in DGS.
Zusätzliche Informationen
Informationen zur Barrierefreiheit
Eine DGS-Dolmetscherin ist vor und nach der Vorstellung vor Ort, um Besucher:innen bei Bedarf zu unterstützen. Publikumsgespräch in englischer Lautsprache mit Verdolmetschung in DGS.
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