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Was macht Menschen zu dem, was sie sind? Inspiriert von Hans Christian Andersens »Das hässliche Entlein« erzählen Laurie Cannac und Andy Scott Ngoua von Verwandlung, Ausgrenzung und Selbstfindung.

In einer poetischen Verbindung aus Figurentheater, Tanz und Visual Vernacular entstehen mit Puppen, Projektionen, einer wandelbaren Bühne und Live-Musik traumartige Bilder zwischen Zweifel, Sehnsucht und Aufbruch. »La Langue des Cygnes / Die Sprache der Schwäne« entstand aus einer Kollaboration von Tauben und hörenden Künstler:innen.

Der Inszenierungstext wurde in französischer Gebärdensprache entwickelt, die hier ihre poetische Qualität und ihren Ausdrucksreichtum entfaltet. Im projizierten Spiel der Tauben Performerin Karine Feuillebois und integriert in den choreografischen Körperausdruck schafft sie eine Bühnensprache, die für Taube und hörende Besucher:innen gleichermaßen zugänglich ist.

Publikumsgespräch

Im Anschluss an die Vorstellungwird zu einem Publikumsgespräch mit dem künstlerischen Team eingeladen, das der Kulturwissenschaftler Sebastian Köthe moderieren wird. Das Gespräch findet in englischer Lautsprache statt und wird in Deutsche Gebärdensprache verdolmetscht.

Publikumsfragen können in Deutscher Gebärdensprache, englischer oder deutscher Lautsprache gestellt werden.

Eine DGS-Dolmetscherin ist vor und nach der Vorstellung vor Ort, um Besucher:innen bei Bedarf zu unterstützen. Publikumsgespräch in englischer Lautsprache mit Verdolmetschung in DGS.

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Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Eine DGS-Dolmetscherin ist vor und nach der Vorstellung vor Ort, um Besucher:innen bei Bedarf zu unterstützen. Publikumsgespräch in englischer Lautsprache mit Verdolmetschung in DGS.

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