Gegründet 2012, hat sich das vision string quartet schnell als eines der führenden Streichquartette seiner Generation etabliert und bereichert das internationale Konzertleben mit neuen klanglichen Perspektiven.
Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, mühelos zwischen klassischem Repertoire und eigenen Kompositionen aus Folk, Pop, Rock, Funk und Minimal Music zu wechseln, setzen die vier visionären Musiker kontinuierlich neue Impulse in der Musikwelt.
Mozarts Streichquartett D-Dur KV 575, entstanden in den Krisenjahren 1789–1790, besticht durch einen innovativen Dialog zwischen den Instrumenten, in dem das Cello eine überraschend lyrische Stimme erhält. Ein mutiges musikalisches Statement, das der Schwere der Zeit trotzt.
Schostakowitschs siebtes Streichquartett ist ein konzentriertes Meisterwerk von nur zwölf Minuten – persönlich, dicht und emotional vielschichtig. Gewidmet der verstorbenen ersten Frau Nina, vereint das Stück formale Klarheit mit tiefem Ausdruck: vom trügerisch heiteren Auftakt über klagende Klangflächen bis hin zur rasanten Fuge im Finale. Ein stilles, eindringliches Requiem, das direkt unter die Haut geht.
Das Album Spectrum zeigt die Band auf ihrer Reise zu einem ganz eigenen Klanguniversum. Inspiriert von Folk, Pop, Rock, Funk, Minimal Music und Singer-Songwriter-Stilen, verschmelzen die visions hier zu einem unverwechselbaren Sound, der Genregrenzen neu definiert.
Aufgeführte Werke:
- Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett D-Dur KV 575
- Dmitri Schostakowitsch Streichquartett fis-Moll op. 108
- Songs aus dem Album Spectrum
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Februar 2026
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