mit Valerie Neuenfels, Anneke Kirn Sarnau und Pip van Eeden.
Ein bisschen vielleicht wie das Kind bei Mac Donalds, das alleine im Bällebad rumdümpelt und von den anderen Kindern entdeckt werden will, während die auf dem Klettergerüst turnen und sich einen Dreck scheren, ob einer zuguckt.
Von der anankastischen Neurose, Mutter aller Persönlichkeits-störungen unter Künstler*innen, Motor und Bremse zugleich, getrieben, zappelt das Selbst auf der Suche nach Identität, was hat eigentlich Priorität, das Leben oder die Fiktion, Bestätigung von außen oder innen, durch eine große Unordnung bunter Möglichkeiten und findet den Weg nicht mehr.
Zusätzliche Informationen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
| ||||
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|
31
|



