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Eine Produktion des Ensemble Flaschengeist

Das Ensemble Flaschengeist setzt sich mit „Jeder hat sein eigenes Grab“ von Regisseur und Autor Mohamed Nabil auf nachdenkliche und gleichzeitig unterhaltsame Weise mit dem Themenkomplex Tod, Beerdigung, Migration auseinander.


Welche Rolle spielt die Heimat nach dem Tod? Gehört ein Verstorbener ins Herkunftsland oder ins Einwanderungsland? Darüber müssen sich zwei Deutsche mit Migrationshintergrund einig werden, bevor sie ihren Vater beerdigen können. Und dann wäre da auch noch der eigensinnige Bestatter, der seine ganz eigene Vorstellung vom Leben und Tod hat.


Ahlam und Fatima, zwei deutsche Schwestern mit Migrationshintergrund, treffen sich in einer Leichenhalle, um über die Bestattung ihres Vaters zu sprechen. Ahlam besteht darauf, ihn in Deutschland zu beerdigen, und Fatima will ihren Vater in seinem Heimatland beisetzen lassen. Das Stück behandelt diesen Konflikt in einer vielschichtigen Geschichte über Entfremdung, Existenz und Tod.


  • Datum: 07.02.2026
  • Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr

Eintritt frei, Einlass: ab 18:30 Uhr

Es wird eine Pause von ca. 20 Minuten geben.



Zusätzliche Informationen
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