Angebot für blinde, sehbehinderte und sehende Besucher*innen in der Dauerausstellung
So bringen Expressionisten wie Otto Möller oder Gottfried Benn in ihrer Malerei und Lyrik ihr subjektives Welterleben zum Ausdruck. Auch die Architektur geht expressionistische Wege. Diese führen Otto Bartning mit seiner kristallähnlichen Sternkirche etwa zu einem völlig neuen Entwurf für einen Sakralbau. Dada reißt schließlich mit Collagen, Lautgedichten oder Zufallsmusik die letzten Konventionen ein. Das führt zu ungeahnten Vorstellungen davon, was Kunst kann und darf.
All das begegnet den Tour-Teilnehmenden in einem Rundgang durch die Dauerausstellung, in dem sie hören, tasten und ihre Eindrücke miteinander teilen.
- Der Ausstellungsrundgang richtet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Menschen.
Eine Tandemführung mit Christine Rieger und Markus Strieder
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin