Eine Geschichte über Theater, Träume und Macht
Es läuft gut: Sie wird gesehen, gelobt, gefördert. Der Regisseur erkennt ihr Talent, traut ihr etwas zu. Aus Zusammenarbeit wird Nähe, aus Nähe Vertrauen. Und während Lina spielt, erinnert, singt und kommentiert, entsteht nach und nach das Bild einer Beziehung, in der Anerkennung und Abhängigkeit gefährlich nah beieinander liegen.
GLANZ erzählt selbstironisch, bitterkomisch und im direkten Austausch mit dem Publikum von großen Träumen, feinen Verschiebungen und den Mechanismen von Macht – im Theater und überall dort, wo Karriere, Anerkennung und Hierarchien aufeinandertreffen.
- Eine Produktion von Hystera Feministisches Theaterkollektiv
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